Grußwort


 

Herzlich willkommen beim Hans und Sophie Scholl-Gymnasium in Ulm

„Nothing is constant but change” ist ein geflügeltes Wort in der IT-Branche, in der sich bekanntlich Alles immer besonders schnell ändert. Am Scholl-Gymnasium war das vergangene Jahr ein turbulentes, in dem es außer Aktivitäten, Erlebnissen, Ereig- nissen, auch viele Veränderungen gegeben hat. Die nach außen hin auffälligste ist wohl, dass es rund ums Scholl-Gymnasium intensive Bauaktivitäten gibt. Wir freuen uns darüber, dass wir unsere neue unterirdische Sporthalle in Betrieb nehmen konn- ten, und dass auf der Parkseite des Gebäudes, Anfang Februar, 6 neue Klassenräume hinzu gekommen sind. Durch diese räumlichen Veränderungen können wir weiterhin eine lebendige und vielseitige Schule sein, die für die Schüler den „Lebensraum Schule” Wirklichkeit werden lassen. Nicht allein der Zuwachs an Faktenwissen ist das, was Lernen ausmacht, genauso wichtig sind die Kompetenzen, die bei der Vorberei- tung und Durchführung außerunterrichtlicher oder festlicher Aktivitäten erworben werden. Die Schüler/innen sind beteiligt, entwickeln und leiten Projekte, sind bei Entscheidungsprozessen zuverlässige, maßgebliche und gleichwertige Mitstreiter, und dürfen anschließend stolz auf die eigene Leistung, das eigene Engagement sein. In einer lebendigen, innovativen Schule wie dem Scholl, können die Schülerinnen und Schüler gerade auch diese Kompetenzen erwerben. Die Anforderungen, die die Gesellschaft an uns stellt, ändern sich immer schneller. Deshalb müssen unsere Kinder und Jugendlichen selbständig, engagiert und kreativ sein, damit sie Verände- rungen als etwas Positives, Lebendiges und nicht als Bedrohung wahrnehmen. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können, ist die ganze Schulgemeinschaft gefordert. Unsere Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern verfügen über eine Vielzahl unterschiedlicher Talente und Begabungen. Lassen Sie uns diese gemeinsam einsetzen! So machen wir das Scholl und unsere Schollis fit für die Zukunft, denn „Wenn wir aufhören besser zu werden, werden wir bald nicht mehr gut sein.”

Brigitte Böhm