HSS Logo                                                                       

 

.

Einladung der Großen TheaterAG zur Uraufführung der selbstgeschriebenen Krimödie „ALLES IM EIMER“

New York, 1923: Zeit der Prohibition und der Machenschaften diese zu umgehen. Hoch-Zeit des Alkoholschmuggels und der Mafia also.

Ein markerschütternder Schrei zerreißt die wilde Partynacht im Club “ADAM’S APPLE”. Am Tatort: eine junge, völlig aufgelöste Frau und eine böse zugerichtete Leiche – die Leiche des Clubbesitzers James McIntosh, erstochen im Hinterhof seines eigenen Clubs.

 

 Die Polizei ist schnell vor Ort:

Jebediah Lehman, Inspector beim NYPD (New York Police Department), Officer Jefferson Huckleberry, Officer Victor Saftschenko und die Pathologin Jacky Morrison machen sich sofort auf den Mordfall zu lösen, stehen aber schnell vor dem größten Rätsel ihrer bisherigen Karriere.

Die Reihe der Verdächtigen scheint endlos zu sein, denn James hatte nicht die reine Weste, die er gerne zur Schau trug.

Als unwiderstehlicher Gentleman hatte er viele Verehrerinnen – weshalb also sollte seine  derzeitige Freundin Veronica Lodge, die außerdem neben der Leiche kauernd gefunden wurde, kein Motiv gehabt haben ihn umzubringen?

Als knallharter Businessman hatte er sich nicht nur Freunde geschaffen – weshalb also sollten die Cipones, die eine gut gehende Metzgerei „Salcicce di Cipone“ betreiben, oder die Pinsels, die aus Bottrop stammenden Geldeintreiber der CIpones, nicht einen Grund gehabt haben ihn in den ewigen Whiskey-Himmel zu befördern?

Als Familiendespot hat er sich im engsten Kreis eine  Feindin gemacht – weshalb also sollte sie nicht wegen des Erbes...????

Fragen über Fragen.

Wird der Eimer die entscheidenden Hinweise liefern?

Kann Jebediah Victor davon abhalten noch mehr Chaos anzurichten?

Einzig die Polizeipathologin – ein neuer Beruf Anfang der 20er, als auch die Kriminaltechnik der Fingerabdrücke erfunden wurde – scheint in dem ganzen Wirrwarr den Durchblick zu behalten, wenn sie nicht gerade Jebediah anschmachtet.

 

Und wie dies alles ausgeht?

Dies kann das geneigte Publikum am 9. Juli 2019 um 19.30 im Alten Theater herausfinden.

Die Große TheaterAG freut sich auf zahlreiches Erscheinen. Eintritt auf Spendenbasis, wenn’s gefallen hat.